Mittwoch, 19. August 2015

Der UrkornHof in mitten reiner Natur - Lebenskraft pur!

-->



Ein Bauernhof, gelegen mitten im naturbelassenen Almtal in Oberösterreich geführt von der Familie Kammerleithner in der 4. Generation. Ursprünglich, natürlich, traditionell und nachhaltig. Fundamentale Werte auf denen das erfolgreiche landwirtschaftliche Familienunternehmen aufgebaut ist. Werte die das tagtägliche Denken und Handeln nicht nur der Familie, sondern aller Mitarbeiter des UrkornHof prägen und beeinflussen.

Der Hof überzeugt Menschen die Wert auf Qualität, Natürlichkeit und den respektvollen Umgang mit der Natur und den daraus resultierenden Lebensmitteln legen. Der UrkornHof bietet ein sehr breites Sortiment an ursprünglichen und mineralstoffreichen Naturprodukten an – regional bei einem Händler Ihres Vertrauens und im Hauseigenen Hofladen steigt die Nachfrage an vollwertigen Produkten vom UrkornHof.

Lebenskraft pur, natürlich und echt. Sie werden es nicht nur schmecken, sondern noch viel mehr spüren. Geben Sie Ihrem Leben mehr Kraft, mehr Vitalität mit hochwertigen Naturprodukten vom UrkornHof.

Lebenskraft entsteht durch gesunde, natürliche Ernährung. Unverfälscht und rein.

Unsere Produktauswahl: Braunhirse, Erdmandeln, Flohsamenschalen, Traubekernmehl, Maca Pulver, Süßlupinen, Buchweizen, Aprikosenkerne, Dolomit, Acerola Kirsche, Getreide Sorten, Natürliches Steinsalz, Suppenwürze, Hanf, Müslis, Breie, Müsliriegel Lebenskraft Riegel, Bohnen, Saaten



Lebenskraft pur - für Mensch und Natur! Dafür garantieren wir!

Am Anfang steht das Korn…




www.urkornhof.at

www.facebook.com/UrkornHof

Hofladen: 4655 Vorchdorf, Point 11
Mo.-Fr. 9-17, Dienstag bis 19 Uhr

Mittwoch, 5. September 2012

Sonntag, 5. Februar 2012

nie wieder... für meine Liebsten Kater der Welt

R.I.P.

nie wieder…

nie wieder sein seidenweiches Fell spüren, meine Nase darin vergraben, ihn zu küssen,

nie wieder seine goldenen Pupillen betrachten, wie sie sich zusammenziehen und wieder auseinander, wenn nur mehr ein ganz feiner ring zu erkennen ist, der einem warnt dass er jetzt seine ruhe haben will,

nie wieder seine süsse feuchte Nase spüren wenn sich dich weckend anstubst,

nie wieder seinen Duft riechen, sein Parfum, mein Elexier,

nie wieder stundenlang kuscheln, beim fernsehen, beim frühstücken oder nur so, weil es einfach sein musste,

nie wieder durch den Garten fetzen vor Freude vom schönen Wetter, der großen grünen Wiese, der Duft vom Sommer,

nie wieder auf liebevolle Art und Weise aufmerksam gemacht zu werden - mann öffne doch die Tür, "Miau"

nie wieder seine Stimme hören wenn er ansetzt zum Sprung, er von draußen kommt oder weil er sich einfach mitteilen wollte…

nie wieder seine Pfote nach mir tastend, ob es ok sei sich jetzt zu mir zu legen um zu kuscheln,

nie wieder sein entzückendes gähnen betrachten, seine schönen zähne zeigend um abschließend kurz zu mit den zähnen knirschen als wäre er gefährlich,

nie wieder und eben nie wieder alles ist ab jetzt nur mehr eine Erinnerung.
aber die Beste dafür die es je gab und geben wird.

Danke mein Freund, mein Liebster, mein Baby, mein Stinker und mein Burli.

Emilio
di Antonio Jemblo de Colonia
16. April 2002 - 1. Februar 2012 †

Der Panter

Sein Blick ist vom vorübergehen der Stäbe so müd geworden,
dass er nichts mehr hält.
ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäbe keine Welt.
der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf-. dann geht ein Bild hinein,
geht durch die Glieder angespannte stille-
und hört im Herzen auf zu sein.

Rainer Maria Rilke 6.11. 1902, Paris

Mittwoch, 4. Mai 2011

Montag, 15. November 2010

Schlösser Advent am Traunsee


Schloss Ort im besonderen Glanz!

Das berühmte und weit über die Grenzen des Landes hinaus
bekannte Wahrzeichen von Gmunden – SEESCHLOSS ORT –
wird mit seinen Räumlichkeiten und Flächen zur Gänze als
Ausstellungsobjekt des Traunsee Schlösseradvents genutzt.
Besondere Beleuchtung, schwimmende Christbäume, Brückenbeleuchtung
und flächendeckende Beschallung – auch in den Zugangswegen –
sollten die Besucher zum Innehalten, Verweilen und Besinnen einladen.

Krippe am SEE!

Erstmals wird auf einer schwimmenden Plattform am See
eine Krippe ausgestellt und präsentiert. Mit Maria, Josef und dem
Kind samt Tieren als lebensgroße Figuren wird der Stall zu Bethlehem dargestellt und durch spezielle Beleuchtung die Besucher in weihnachtliche Stimmung versetzen.

Freuen Sie sich auf einen Adventmarkt im einzigartigen Schloss im See… mit dem Zauber von funkelnden Sternen und leuchtenden Kerzen, dem Duft nach Keksen, gebratenen Äpfeln und kulinarischen Köstlichkeiten zur Vorweihnachtszeit. Es erwartet Sie traditionelles Handwerk, besondere Dinge, die man sonst nirgendwo findet, und als Ausstellungsschwerpunkt ein KERAMIK- WEIHNACHTSMARKT. Am Abend erstrahlt das Seeschloss im weihnachtlichen Lichterglanz. Für alle Besucher gibt es einen Gratis Shuttle Bummelzug, der Sie bequem in die Gmundner Altstadt bringt, wo Sie bei einem Gang durch die Innenstadt, die kleine feine Geschäftswelt entdecken, oder das Keramik Museum besuchen können.

Termine:

19.November bis 21.November 2010
(Traditioneller Schlösser Advent Land u. Seeschloss Ort)
26.November bis 28.November 2010
(Seeschloss Ort)
03. Dezember bis 05.Dezember 2010
(Weihnachtszauber Wochenende Seeschloss Ort)
10. Dezember bis 12.Dezember 2010
(Seeschloss Ort)

Öffnungszeiten:
Freitag: von 13:00 bis 20:00 Uhr
Samstag: von 13:00 bis 20:00 Uhr
Sonntag: von 11.00 bis 19.00 Uhr

Eintrittspreise:
ADVENT IM SEE UND LANDSCHLOSS ORT
Erwachsene: 3.00.- Euro
Gruppen ab 20 Personen 2.50.- Euro
Kinder bis 16 Jahre frei

ADVENT IM SEESCHLOSS ORT
Erwachsene: 2.50.- Euro
Gruppen ab 20 Personen 2.00.- Euro
Kinder bis 16 Jahre frei


www.schloesseradvent.at

Dienstag, 26. Oktober 2010

Caesar 2010 - Preisverleihung And the Caesar goes to...

Ausgelassene Stimmung herrschte bei der gestrigen Caesar-Gala. Die besten werblichen Leistungen Oberösterreichs wurden im feierlichen Rahmen des Design-Centers zum 25. Mal gekürt. Spannende Momente für die 11 Gewinner des Werbepreises Caesar. Die Spannung war groß, bevor die Gewinner im Spot-Light auf die Bühne geholt wurden. Rund 1.000 Gäste - Vertreter aus Wirtschaft, Kultur und Medien - waren mit dabei, um den besten Kreativleistungen Beifall zu klatschen. Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der WKOÖ initiierte heuer bereits zum 25. Mal den etablierten Werbepreis Caesar. „Hervorragende Arbeiten gehen Hand in Hand mit einer durchgängigen Strategie und einer kraftvollen Idee. Die Kreativdienstleister in Oberösterreich sind dabei Vorreiter und zweitstärkste Player österreichweit. Die Entwicklung der Agenturen geht in Zukunft noch stärker in Richtung Qualität und umfassende Beratung. Dabei liegt die Aufgabe der Agentur nicht nur in der kreativen Umsetzung, sondern beginnt bei den Wurzeln des Kommunikationsprozesses im Unternehmen“, erklärt Fachgruppen-Obfrau Mag. Angelika Sery-Froschauer. WKOÖ Präsident KommR Dr. Rudolf Trauner lobt Oberösterreichs Kreative: „Die Bedingungen für die Kreativbranche werden immer schwieriger. Umso mehr freut es mich, dass Oberösterreich hervorragende Arbeiten zu verzeichnen hat, die ein Vorzeigeschild für die Wirtschaft sind“. „Aus 251 Einreichungen von insgesamt 98 Agenturen und Berufsfotografen wurden 40 Nominierte und letztendlich 11 Sieger ausgezeichnet“, fasst Gernot Fellinger MBA, Geschäftsführer der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation die rege Teilnahme zusammen. Die Show unter dem Motto „Signs – Zeichen der Zeit“ Der Caesar steht im Zeichen hervorragender Kreativleistungen. Akustische und visuelle Zeichen, die an diesem Abend live gescribbelt, projiziert und kreiert wurden sowie Saxophon live und Djane Colette, Akrobatik und Break Dance lieferten ein geniales Rahmenprogramm für die diesjährige und ein Vierteljahrhundert junge Caesar-Veranstaltung. Folgende Gewinner konnten sich in die diesjährige Siegerliste eintragen: Kampagne Strobl)Kriegner Group GmbH - „Sinnstifter“ der ARGE Altenheime - OÖ ARGE Altenheime Direct-Marketing Agenturkooperation kest und 2meta - SIND SIE MUSEUMSREIF? - Oberösterreichische Landesmuseem Event KOOP Live-Marketing GmbH & CoKG - Frischluftklassik OÖ Theater und Orchester GmbH - Bruckner Orchester Linz Film/Fernsehen boinx multimediaagentur – Markus Seisenbacher e.U. - Introclip 150-Jahre-Feier C. Bergmann KG - C. Bergmann KG Hörfunk ger2 daucha.raab Kommunikationsdesign - Ihr Friseur schneidet besser ab! - WKO – Innung der OÖ Friseure Messe Schrangl`Preslmayer`Schaurhofer Marketing GmbH - Messeauftritt TUBE 2010 - Voestalpine Krems GmbH Packaging ger2 daucha.raab Kommunikationsdesign - Adventkalender „Stoaninger – Mühlviertel Destillation“ - STOANINGER – Mühlviertel Destillation PR-Publikation Reklamebüro GmbH - Orchesterbuch 2010/2011 - Bruckner Orchester Linz Web Artweger GmbH. & Co.KG - www.twinlines.net Die Artweger Twins Challenge 2010 - Artweger GmbH. & Co KG Print Strobl)Kriegner Group GmbH - Geschäftsausstattung für das Lokal CUBUS im Ars Electronica Center - CUBUS Roither & Pühringer GmbH Werbefotografie Kutzler Hannes photographer + digital artist - Wiener Zucker - Demner, Merlicek & Bergmann

Auzug:WKO

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Donnerstag 3.12. Power of Beauty "The Loft"

2009 - Caesar Werbepreis Gala - Isst Werbung Kunst?


In der Kategorie Werbekampagne wird aus den ermittelten Nominierungen der »CAESAR 2009« in Gold für die beste Kampagne vergeben. In der Kategorie Einzelleistungen wird der CAESAR 2009 in Gold für die beste Einzelleistung vergeben.

Ein CAESAR für PROFS‐Marketing!
Ein CAESAR für die Allianz Traunsee Woche!

12.November 2009. Die Caesar‐Verleihung, der oberösterreichischen Wirtschaftskammer.
Aus 256 Einreichungen und 36 Nominierten werden 9 Preisträger in den verschiedenen
Kategorien der Werbung durch eine Fachjury gewählt.

Der Caesar für den besten Event 2009 ging an PROFS Marketing.

Alle Jahre wieder...

Im Linzer Landestheater hieß es am 12. November "und der Werbepreis geht an..."
Viele Gäste rund um Werbung füllten die Hallen im Landestheater um den Werbepreis CAESAR 09 zu begleiten und zu feiern.
Der Altmeister "Frank Hofmann" beehrte diesen Event als Moderator in seiner althergebrachten Form des Unterhaltungsjournalismuses - witzig und charmant.
Wer sich die Frage stellt "warum war dieses Jahr nicht das erwartet etwas dabei?" (Designcenter 08) dann wird Mann oder Frau auf eine Antwort warten müssen, denn eines stand FEST - es war bei weitem nicht so schön wie im Jahr davor. Das hat man nun davon wenn man einmal verwöhnt worden ist.

Allen Preisträgern herzliche Gratulation an dieser Stelle und nächstes Jahr wird vielleicht Méldesign einreichen... mal schauen.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

WKO lud zur "Langen Nacht der Jungunternehmer"




Mittwoch 7. Oktober 2009, 18:00 Uhr Linz, 25 Grad, trotzdem mein Auto im Schatten stand...

Die WKO lud in den Hallen der Raiffeisen Zentrale zur Langen Nacht der Jungunternehmer. Ein Fest des überflusses, zum einen war es gut besucht, es gab feines zum Essen und Trinken und zum anderen war es wiedermal eine Veranstaltung die sich sehen lassen kann. Bekannte und Unbekannte trafen sich zum Talk, zum Kontakte knüpfen oder einfach nur zum Feiern. Es war ein schöner Abend mit vielen Eindrücken, nette Gespräche, netten Gästen und Promis - Hermann Maier - Anna F. waren dabei die Krönung. Lang war die Nacht und vielen wird es heute genauso gehen wie mir - MÜDE aber das war es WERT!

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Freitag, 2. Oktober 2009

Caeser Verleihung 2009


DIE PREISVERLEIHUNG

Die Verleihung der „Caesaren 2009“ erfolgt im Rahmen des Festes der Kommunikation, am 12. November 2009, im Landestheater Linz.

Mittwoch, 16. September 2009

Genial Page

Joe Baumgartner

Liebe Frau Wiesauer

Ich hatte am Freitag, im Zuge eines Datenabgleiches das Vergnügen eine der besten Pages seit langem zu sichten. Ich könnte mittlerweile Seiten füllen, was daran alles so toll gestaltet, kreiert und verarbeitet wurde, aber die Page spricht und steht für sich. Allein schon aufgrund von Logo, Geschmack und Design ist man versucht Sie zu beauftragen, spätestens aber dann wenn Bedarf besteht. Wer so wie ich fast alle Seiten sogenannter Graphiker und Designer Österreichs sich zu Gemüte führen muss, der weiss, das der Brechreiz nur schwer zurückzuhalten ist. Ich danke für diesen "Augenöffner".

Alles Liebe und gute Geschäfte, Joe Baumgartner

Mittwoch, 2. September 2009

Salzburger Festspiele: „Wiener“, Dudamel

„Musik, die Stinkt!“
Die „Wiener“ haben ihn ins Herz geschlossen, wünschen sich mit ihm eine engere Zusammenarbeit und denken bereits über eine Tournee mit ihm nach: Custavo Dudamel, der 2008 mit seinem Bolivar Youth Orchestra bei den Salzburger Festspielen debütierte, stand im Großen Festspielhaus am Pult der Wiener Philharmoniker.


Gemeinsam feierten Dudamel und die „Wiener“ einen beispiellosen Triumph mit Jubel, Bravogeschrei, Getrampel, zuletzt einer stehenden Ovation. Bei Dudamel, dem quirligen Wuschelkopf, für den Dirigieren Seiltanz, Lust am Übermut, ja mitunter einen akrobatischen Showakt bedeutet, gerät das Publikum buschstäblich aus dem Häuschen.
So aufgeputscht-leidenschaftlich, als packendes Klangtheater zwischen dumpfer Erdenschwere, dämonisch wilden Tanz und rasendem Opferritual erlebt man die beiden „Tableaux“ von Igor Strawinskys „Sacre du printemps“ selten. Dudamel hat die Patitur mit den „Wienern“ bis zur Makellosigkeit durchgearbeitet. Er reißt die Musiker mit sich in einen Strudel wogender Bilder, in den Taumel eines dionysischen Todeskults. Jede Phrase sitzt da perfekt, jedes Detail leuchtet wunderbar ausgefeilt, jede Solostimme bleibt trotz gewaltiger Lautstärke nachvollziehbar. Dudamel zeigt, welch überwältigende Klangphantasie seine Triebkraft ist und wie viel enorme Kraft von seinem klangdramaturgischen Vorstellungen auf die Musiker überspingt.

Vor der Pause spielte Nikolaj Znaider Tschaikowskys Violinkonzert. Und demonstrierte, welch fulminanter Techniker er ist: Sein Geigenton leuchtet frisch, funkelt in den Kadenzen und besonders im Vivacissimo-Finale. Eine Wiedergabe, in der auch die „Zwiegespräche“ mit dem Orchester von Perfektion zeugten. In den fröhlichen Teilen wirkten sie übermütig effektvoll (viel zitiert wurde in diesem Zusammenhang Eduard Hanslicks Bermerkung über diese Musik, die „man stinken sieht“). Was bei Znaider eher ausgespart blieb, waren allerdings Tschaikowskys feine Schermut und Trauigkeit – wie in der weichen Canzonetta.

Bericht: Karlheinz Roschitz
Quelle: Kronen Zeitung

Home